Inhalt
„Erzähl mir was! 1“ bietet Lernspiele für die logopädische Therapie, die die Anforderungen an ein spielerisches Lernen in exemplarischer Weise erfüllen. Darbietung, Abwechslungsreichtum und Gestaltung der Materialien gewährleisten höchste logopädisch-therapeutische und pädagogische Qualität und bieten vielfältige authentische Sprechanlässe.
Die Spielesammlung besteht aus
- 8 Memo-Spielen
- 4 Dominos
- 1 Spielplan mit „Erzählsteinen“ zu Präpositionen, Nomen und deren Eigenschaften und Tätigkeiten/Situationen/kleinen Geschichten, „Ereigniskarten“ zu Motorik und Körperkoordination
Konzept
„Erzähl mir was! 1“ ist in allen logopädisch-therapeutisch relevanten Bereichen der Sprachentwicklungsförderung einsetzbar: Lexikon/Semantik – Grammatik/Morphosyntax – Phonologie – Kommunikation/Pragmatik.
Lexikon/Semantik: In den Spielen werden alle Wortarten – vor allem Verben, Nomen, Artikel, Adjektive, Präpositionen – im Rahmen von 8 Themenkreisen in unterschiedlich komplexen Kontexten eingeübt und vertieft. Dadurch können die jeweils unterschiedlichen Phasen der Sprachentwicklung der Kinder berücksichtigt werden. Die die Bereiche übergreifenden Themenkreise sind: Im Klassenzimmer – Auf dem Schulhof/In der Turnhalle – Freizeit – Einkaufen im Supermarkt – Wohnen – Im Straßenverkehr – Um uns herum – Durch das Jahr.
Grammatik/Morphosyntax: Morphologische Markierungen wie Genus/Kasus/Numerus/Verbflexion können in allen Spielen variationsreich erarbeitet und vertieft werden. Gesondert geübt wird die Plural-Markierung im entsprechenden Domino, die Präpositionen samt zugehörigem Kasus sowie die Artikel mit den entsprechenden Sätzen der „Erzählsteine“, die Verbflexion mit den Tätigkeiten-Erzählsteinen und den Memo-Spielen.
Der Phonologie sind Anlaut- und Reim-Domino gewidmet.
Kommunikation/Pragmatik: Sprachliches und dialogisches Handeln wird in allen Spielen gefordert und gefördert. Bisher erworbenes „Weltwissen“ kann verbalisiert bzw. spielerisch neu erworben werden. Mit den Tätigkeiten-Erzählsteinen wird eingeübt, kleine Erzählsequenzen logisch zu strukturieren und verständlich und differenziert darzustellen und womöglich seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
Sogar Motorik und Körperkoordination kommen nicht zu kurz, indem mit den „Ereigniskarten“ kurze Sequenzen der Bewegung und des Ausagierens eingeschoben werden können.