3162 Texte schreiben mit kooperativen Methoden Band 2

© FinkenVerlag · www.finken.de Texte schreiben kooperativ · Bd. 2 177 Wegbeschreibung / Planungshilfe/Modul 2 • Jede Gruppe kann anschließend noch eine kleine Präsentation vorbereiten, bei der sie ihr Plakat erklärt und Fachwörter vorträgt. Die Plakate können im Klassenzimmer aufgehängt und bei einzelnen Arbeitsphasen verwendet werden (siehe Modul 3 und 4). Anfertigen eines Lerntagebuchs Wegbeschreibung 1 Schulstunde • Nach der Präsentation oder in der nächsten Schulstunde erhalten alle Schüler die Vorlage für ein Lerntagebuch (AB S. 185, Lerntagebuch für Wegbeschreibungen) und falten dieses nach Vorlage (Lerntagebuch Methodenglossar). Die zuvor präsentierten Plakate liegen verteilt auf den Gruppentischen und die Schüler wechseln individuell die Plätze und tragen die gesam­ melten Wörter in ihre Lerntagebücher ein. • Das Lerntagebuch enthält bereits die zuvor erarbeiteten inhaltlichen Komponenten einer Wegbeschreibung. Für die sprachlichen Komponenten ist ebenfalls eine Seite zum Eintragen vorgesehen. Neue Ideen und neue Begriffe, die den Schülern im Laufe dieser Einheit begeg­ nen, können laufend ergänzt werden (Lösung zum Lerntagebuch für Wegbeschreibungen, siehe CD Ordner Lösungen oder Download: www.finken.de/3162_Zusatzmaterialien ). • Diese Arbeitsphase ist Grundlage für die mündliche oder schriftliche Wegbeschreibung vorgegebener oder individuell gewählter Wege. Sprachliche Kriterien erarbeiten 60 min Benötigte Materialien: – KV S. 169, Fiktiver Ortsplan (aus Modul 1) – AB S. 187, Wegbeschreibung für einen Hochzeitsgast: vom Bahnhof über den Blumenladen bis zur Kirche (halber Klassensatz) – AB S. 189, Tippkarte zur Sprache von Wegbeschreibungen – Lösung zu AB Tippkarte zur Sprache von Wegbeschreibungen, siehe CD Ordner Lösungen oder Download: ( den Link finden Sie im Produkt ) – AB S. 185, Lerntagebuch für Wegbeschreibungen (Klassensatz) • Die Schüler werden in Zufallsgruppen (Gruppeneinteilung Methodenglossar) zu zweit eingeteilt. Hierbei ist es förderlich, Methoden zu wählen, die eine Heterogenität zulassen oder sogar erzwingen, sodass immer ein leistungsstärkeres und ein leistungsschwächeres Kind zusammenarbeiten. • Die Partnergruppe erhält die sprachlich nicht korrekte Wegbeschreibung für einen Hochzeits­ gast, der vom Bahnhof über den Blumenladen in die Kirche gehen möchte (AB S. 187, Weg­ beschreibung für einen Hochzeitsgast: vom Bahnhof über den Blumenladen bis zur Kirche). • Nach dem Prinzip ThinkPairShare ( Methodenglossar) liest jeder Schüler zunächst alleine den Text durch, anschließend lesen die Partner den Text abwechselnd laut vor. Gemeinsam wird überlegt, was der Verfasser der Wegbeschreibung falsch gemacht hat. Diese Stichpunkte werden unten auf dem Arbeitsblatt notiert.

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